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ABBYY FineReader verweigert die Nachtarbeit

von M. Steiger | 23. Februar 2009

Texterkennung, englisch Optical Character Recognition (OCR), nimmt viel Zeit in Anspruch und kostet Systemleistung. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, Texterkennung jeweils dann auf eine grössere Zahl von Dokumenten anzuwenden, wenn man seinen Computer nicht selbst zum Arbeiten benötigt – beispielsweise in der Nacht. ABBYY FineReader ist dafür leider nicht geeignet …

The file … is not created by ScanSnap. FineReader for ScanSnap can only process PDF files created by ScanSnap.

… zumindest nicht in der Version, die an Benutzer von Fujitsu ScanSnap-Scannern ausgeliefert wird. Das Problem liegt darin, dass «FineReader for ScanSnap» die Texterkennung bei Fehlern unterbricht. Die Texterkennung wird erst fortgesetzt, wenn man die entsprechende Fehlermeldung bestätigt hat. Da man Fehler nie vollständig ausschliessen kann, muss man FineReader zumindest von Zeit zu Zeit auf Fehlermeldungen prüfen – oder bei Texterkennung über Nacht am Morgen damit rechnen, dass nicht alle Dokumente bearbeitet wurden.

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«Fresh» und die Eroberung von Command-A

von M. Steiger | 22. Februar 2009

«Fresh» ist eine neue Mac-Anwendung zum schnellen Zugriff auf neue und häufig benötigte Dateien – Erstere ermittelt «Fresh» automatisch, Letztere legt man selbst in den «Cooler» (Kühlbox) von «Fresh». Auf den ersten Blick fallen mir drei Macken von «Fresh» auf …

  • Standardmässig schlägt «Fresh» als Command-A als globale Tastenkombination vor – das heisst «Fresh» erscheint, wenn immer man in Mac OS X Command-A drückt. Diese Tastenkombination ist äusserst ungünstig, denn schon seit Jahren dient Command-A auf dem Mac als Tastenkombination für «Alles markieren»! :roll:

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Apple verschlief gravierende Sicherheitslücke

von M. Steiger | 20. Februar 2009

Am 11. Januar 2009 veröffentlichte Brian Mastenbrook eine gravierende Sicherheitslücke in der RSS-Funktionalität des «Safari»-Browsers von Apple, mit Security Update 2009-001 vom 12. Februar 2009 wurde diese Lücke durch Apple behoben.

Vier Wochen sind zu lang für das Beheben einer derart gravierenden Sicherheitslücke, doch Apple benötigte in Tat und Wahrheit noch länger – Brian Mastenbrook hatte die Sicherheitslücke bereits am 11. Juli 2008 an Apple gemeldet! :roll:

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Ottmar Hitzfeld, green.ch und das iPhone

von M. Steiger | 19. Februar 2009

Ottmar Hitzfeld wirbt für ein E-Mail-Angebot von green.ch, einem Schweizer Internet-Anbieter, unter anderem mit folgender Aussage …

«Mit Business eMail von green.ch lese und versende ich meine E-Mails, wo immer ich gerade bin. Zum Beispiel hier. Und jetzt.»

… und mit dem iPhone auf den Kopf gestellt – kann man «Business eMail von green.ch» etwa nur nutzen, wenn man sein iPhone um 180 Grad dreht? ;)

(via iPhone-Blog)

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Zeitverschwendung durch allzu sicheres Löschen

von M. Steiger | 19. Februar 2009

Für das sichere Löschen einer Festplatte genügt das einmalige Überschreiben der Daten mit Nullen, wie man in der Studie «Overwriting Hard Drive Data: The Great Wiping Controversy» von Craig Wright et al. nachlesen kann.

Heise Online schrieb in diesem Zusammenhang unter anderem:

Das hindert freilich die Anbieter von Datenlöschprogrammen nicht, Software feilzubieten, die nach jahrzehntealten, für Disketten entwickelten Sicherheitsstandards Daten bis zu 35-mal überschreibt. Das gibt dem Löschenden das psychologisch wichtige Gefühl es gründlich gemacht zu haben, ist aber reine Zeitverschwendung.

Wie halten es Löschprogramme auf dem Mac mit dem unnötigen mehrfachen Überschreiben? :?

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c’t über die Flunder auf Speed und ihre Macken

von M. Steiger | 18. Februar 2009

Die deutsche Computerzeitschrift c’t nimmt mittlerweile regelmässig Mac-Hardware und -Software unter die Lupe. Nach dem MacBook vor einigen Wochen beleuchtet die c’t in ihrer aktuellen Ausgabe 2009/05 die Stärken und Schwächen der «Flunder auf Speed», das heisst des kürzlich revidierten MacBook Air. Einige Zitate aus dem c’t-Artikel …

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