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Software ausprobieren? Datenkrake bitte füttern!

von M. Steiger | 09. April 2008

Wieso eigentlich darf man bei manchen Software-Herstellern Programme nur nach einer vorherigen Benutzerregistrierung ausprobieren? Nach Parallels Desktop und VMware Fusion besteht auch für die neue Mac-Version von Adobes Photoshop Elements eine solch lästige Hürde …

… da Bugmenot.com leider wieder einmal nicht verfügbar war und ich keine Lust hatte, mich durch den Hürdenlauf das Anmeldeprozere von Adobe zu schlägeln …

… habe ich auf das Ausprobieren von Adobe Photoshop Elements verzichtet. Software-Hersteller, die mir das Ausprobieren ihrer Programme derart erschweren, können nicht auf mich als Software-Käufer zählen! :mad:

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8 Kommentare

  1. Ja, ja, die Registrierung.

    Datenschutzrechtlich gibt es den Grundsatz der Datensparsamkeit. D.h., dass nur so viele personenbezogene Daten erhoben werden dürfen, wie nötig sind. Nur hält sich leider niemand daran, weil ein Verstoß gegen die Datensparsamkeit nicht strafbewährt ist.

    Ich kann Deinen Frust nachvollziehen. Ich habe auch schon viele Demo-Angebote ausgeschlagen, weil zu viele Daten erhoben worden sind. Vielleicht merken die Unternehmen mal, dass sich der Datenhunger aus Sicht des Marketings auch ins Negative wenden kann.

  2. könnte man sowas nicht auch umgehen mit ” spamgourmet ” ??

    Ja, natürlich kann man sich mit einer Wegwerf-E-Mail-Adresse und falschen Angaben, usw. registrieren. Allein schon die Tatsache, dass man darüber nachdenken muss, zeigt ein Problem beim Software-Hersteller … alle Gründe, wieso man sich im Zusammenhang mit Software registrieren lassen muss, liegen immer beim Hersteller, der Käufer und/oder Benutzer hat nie etwas davon.

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